Lazarsfeld, Paul Felix

Geb. 13.2.1901 in Wien, gest. 30.8.1976 in New York.

 

L. kam aus einer jüdischen Familie, trat aber schon als Schüler aus der Israelitischen Kultusgemeinde aus und engagierte sich in der sozialistischen Bewegung. Nach dem Abitur 1919 in Wien studierte L. dort Staatswissenschaften und Mathematik und promovierte 1925 mit einer Dissertation über mathematische Probleme in der Astronomie. Vorher hatte er noch ein Studienjahr (1924/1925) in Paris verbracht, wo er in die französische sozialistische Partei (Parti Socialiste) eintrat. Im Anschluß an die Promotion war er Gymnasiallehrer für Mathematik und Physik in Wien, ab 1927 beurlaubt für eine Assistentenstelle am Psychologischen Institut der Universität, wo er statistische Methoden unterrichtete (finanziert durch ein Stipendium der Rockefeller Stiftung, über das das Institut verfügte).

Die Beschäftigung mit formalen Methoden und Theorien hing bei ihm mit seinem gesellschaftskritischen Engagement zusammen, wie es damals konstitutiv für den »Wiener Kreis« war (s. hier bei Carnap), zu dem er lose Verbindungen hatte: formale Analyse war in diesem Sinne auch Ideologiekritik. Eine konkrete Form nahm dieses Arbeitsprogramm an, als L. mit Unterstützung Bühlers an dessen Institut in Form eines privaten Vereins eine »wirtschaftspsychologische« Forschungsstelle gründete, die Modellcharakter für die Organisation universitärer Drittmittelforschung gewonnen hat: in der Verbindung von universitären Lehr- und Ausbildungsaufgaben und von außen kommender Auftragsforschung, in diesem Falle der Marktforschung. Diese Arbeiten, besonders die in diesem Rahmen entstandene »Marienthal-Studie« (s.u.), fanden international Beachtung und waren die Basis für seine wissenschaftlichen Kontakte in den USA, wohin er 1933 durch die Vermittlung von K. Bühler mit einem Stipendium der Rockefeller Stiftung reiste.

In diese Zeit fiel die wachsende Repression gegenüber der sozialistischen Linken in Österreich, in der L. seit seiner Schülerzeit auch organisatorisch tätig war. Im Anschluß an die Auseinandersetzungen 1934 wurde er von seiner Schulstelle entlassen, wo er bis dahin noch beurlaubt war, und wurden auch Teile seiner Familie in Wien verhaftet (s. auch zu seiner damaligen Frau Jahoda, später Albu-Jahoda). Damit verschob sich für L. der Horizont seiner Planungen, bei denen er bis dahin noch auf eine Habilitation in Wien gesetzt hatte, für die auch die USA-Reise dienen sollte und wozu er auch zunächst noch die Verlängerung seines Stipendiums beantragt (und erhalten) hatte. Jetzt bemühte er sich darum, in den USA bleiben zu können; dazu benötigte er ein reguläres Visum, für das er 1935 noch einmal nach Österreich zurückreisen mußte. Nach seiner eigenen Erinnerung (s. seine Autobiographie, Q) entschloß er sich aber erst 1937 zu einer definitiven Einwanderung in die USA. 1943 wurde er dort eingebürgert.

L.s Karriere zu einem der erfolgreichsten und prominentesten Sozialwissenschaftler in den USA begann erst nach Kriegsende. Er konnte sich etablieren, indem er sein Wiener Modell der Forschungsorganisation mit einem an eine Universität angeschlossenen privaten Forschungsinstitut wiederholte und ausbaute.[1] Seine Integration in den akademischen Betrieb war demgegenüber schwierig. Seine Forschungseinrichtungen, zunächst in Newark (New Jersey) in Verbindung mit der Universität Princeton, später in New York in Verbindung mit der Columbia Universität, standen immer unter dem Druck der kurzfristig einzuwerbenden Forschungsmittel. Wichtigster Geldgeber war und blieb die Rockefeller Foundation, zu der das Verhältnis auch nicht immer einfach war. Erst 1940 erhielt er eine Professur an der Columbia Universität, der auch sein Forschungsinstitut angegliedert wurde (wozu die Anerkennung seiner Forschungen als kriegswichtig beigetragen hatte). In seiner Autobiographie stellt er ausführlich seine Aktivitäten als (erfolgreicher) Wissenschaftsmanager dar, der auch mit den Problemen der Wahrnehmung als europäischer Einwanderer umzugehen wußte: dazu gehörte aber auch die durchgehende Erfahrung von Marginalität, bei der er sich als Jude wahrnahm (s. die durch die persönliche Nähe bestimmte Darstellung bei Sills 1987 [Q]). Von 1969 bis zu seinem Tod 1976 war er Professor an der Universität Pittsburgh.

Gleich nach dem Krieg engagierte er sich für den Wiederaufbau in Europa, in Verbindung mit einem Reimport seiner sozialwissenschaftlichen Methodologie: 1948/1949 hatte er eine Gastprofessur in Oslo, später folgten weitere in Frankreich und vor allen Dingen dann in Österreich. Diese Art der wissenschaftlichen Reedukation betrieb er z.T. im Auftrag der UNESCO. Seit 1958 baute er in Wien mit Unterstützung der Ford-Foundation ein sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut auf.

Das wissenschaftliche Werk von L. als einem der prominentesten Sozialwissenschaftler überhaupt ist in den fachgeschichtlichen Darstellungen der Soziologie vielfach gewürdigt worden, sodaß eine ausführlichere Darstellung hier nicht erforderlich ist. Seine Berücksichtigung in diesem Zusammenhang ergibt sich durch die Schlüsselrolle, die seine Arbeiten für die kommunikationswissenschaftliche Orientierung in der jüngeren Sprachwissenschaft gehabt haben.[2] Dabei wird sein Werk allerdings, bestimmt durch das, was auch seinen Erfolg in den USA ausmachte, in der Regel auf die Dimension der quantitativen Forschung reduziert – eine Reduktion, gegen die er sich zeitlebens verwahrt hat, auch wenn er selbst den quantitativen Aspekt in den meisten Veröffentlichungen herausgestellt hat; s. dazu auch seine Autobiographie, in der er seine gesuchte Bindung an die kritische Tradition der Sozialforschung darstellt, insbesondere an die exilierte Frankfurter Schule (Adorno war zeitweise sein Mitarbeiter, s.u.).

L.s spezifischer soziologischer Ansatz ist unmittelbar in seiner Biographie verankert: in seinem sozialistischen Engagement, das ihn schon als Gymnasiasten politisch organisiert tätig werden ließ, vor allen Dingen auch als Leiter von Jugendlagern, bei denen er mit Organisationsformen experimentierte, über die sich ihm Mechanismen sozialen Handelns erschlossen. Den Hintergrund bildeten die damaligen Erwartungen auf Seiten der radikalen Linken, daß die Folgen der ökonomischen Krise der 20er Jahre im Sinne einer »Verelendungstheorie« eine revolutionäre Situation schaffen würden. Dem stand nun aber die Erfahrung des wachsenden Einflusses der faschistischen Bewegung gegenüber, zugleich mit dem endemischen Rassismus. Die Auseinandersetzung mit dieser Konstellation bestimmte L.s Forschung. Am deutlichsten ist das in der zusammen mit seiner damaligen Frau Marie Jahoda und Hans Ziesel unternommenen Studie zu Marienthal, zuerst 1933 publiziert (s. dazu hier bei Albu-Jahoda). Was sie in dieser durch eine lang anhaltende und vollständige Arbeitslosigkeit bestimmten Siedlung fanden, war eine allgemeine Apathie, die es den Menschen gerade noch erlaubte, ihren Alltag zu strukturieren. Vor diesem Hintergrund kritisierte L. auch scharf die damalige Sozialdemokratie und die Gewerkschaften, die diesen Entwicklungen Vorschub leisteten – und kam spiegelverkehrt zu seiner positiven Einstellung gegenüber der Sozialpolitik in den USA (in der Roosevelt-Ära).[3]

Den Erfolg der nationalsozialistischen Bewegung führte er nicht zuletzt darauf zurück, daß diese den arbeitslosen Massen in ihren Organisationen (vor allem der SA) Raum für soziale, organisierte Aktivitäten bot. Der Schlüssel für seine weitere wissenschaftliche Arbeit war die Entdeckung, daß die Mechanismen der Meinungsbildung auf dem Markt für Konsumartikel prinzipiell homolog zu denen sind, die politisches Handeln kanalisieren (die also hinter dem Rücken der Betroffenen wirksam sind). Das begründete das Forschungsprogramm seiner »wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsstelle« in Wien wie der späteren Unternehmungen in den USA. Ihm ging es darum, methodische Instrumentarien zur Objektivierung dieser Mechanismen zu erschließen, die vordergründig zunächst einmal verlangten, sich mit einer gewissen Empathie in die jeweilige Situation hinzubegeben. Modellartig ist das vor allem in der Marienthal-Studie deutlich geworden: die intuitiv gewonnenen Einsichten in diese Verhältnisse, die durch die Selbstauslegung der Betroffenen bei Befragungen bestätigt wurden (und in dem Buch dokumentiert sind), werden gewissermaßen mechanisch objektiviert und seriell durch eine statistische Auswertung modelliert, bleiben aber immer auch anekdotisch greifbar.

Diese Verbindung von »qualitativer« Forschung mit quantitativer methodischer Kontrolle bestimmt sein gesamtes späteres Werk, zu dem er vor allem auch einflußreiche Handbücher für die soziologische Ausbildung verfaßt bzw. herausgegeben hat,[4] s. z.B. »The language of social research«,[5] wo der Terminus »language« im Titel darauf zielt, daß es in den Sozialwissenschaften darum geht, vortheoretische Begriffe auf dem Weg einer methodischen Kontrolle, nach Möglichkeit sogar einer Operationalisierung, für die professionelle Praxis der Sozialforschung aufzubereiten. In seiner ausführlichen, auch wissenschaftsgeschichtlich argumentierenden, Einleitung stellt er dieses Programm ganz bewußt in die kritische Tradition der europäischen Wissenschaftstheorie.

Sprache in engerem Sinne wird bei ihm zwar nicht behandelt, mit Ausnahme der Vorschläge zur kodierten Inhaltsanalyse der erhobenen Daten,[6] aber bei L. findet sich eine Modellierung der kommunikativen Verhältnisse, die in ihrer Differenzierung für die empirische Forschung der Sprachwissenschaft leitend sein kann. Entscheidend ist für ihn die Ebene der sozialen Vergewisserungen, deren Rolle er systematisch durch die Untersuchung von Werbekampagnen in den USA herausstellt. Dadurch entwickelte er ein Gegenmodell zur leitenden Manipulationsvorstellung der Sprachkritik, die letztlich in der »Ideologenkritik« des 18. Jhdts. wurzelt und bei der das kulturelle Sickermodell eines linearen Transports kommunikativer Inhalte nach wie vor dominant ist (vor allem in Arbeiten zur Sprache im öffentlichen Raum). Demgegenüber zeigt L., daß Vorstellungen und Konzepte nur über eine ausprobierende Vergewisserung im sozialen Beziehungsnetz der Akteure wirksam werden.[7]

In diesem Zusammenhang hat L. die Bedeutung dieser Modellierung auch gerade für die Analyse politischer Verhältnisse wie im Nationalsozialismus betont: bestimmend für diese ist nicht die vorgebliche Indoktrination mit ideologischen Versatzstücken, sondern das terroristische Unterbinden kommunikativer Vergewisserungsakte für nicht-konformes Verhalten. Die einschlägige sprachwissenschaftliche Forschung ist noch weit entfernt davon, diese modellierenden Einsichten analytisch umgesetzt zu haben.[8] Eine bemerkenswerte Parallele fanden diese Analysen in L.s Studie zum McCarthysmus in den USA, bei der er zeigte, wie die Androhung repressiver Maßnahmen bei Hochschullehrern zu Ängstlichkeiten im Verhalten führte, die das wissenschaftliche Niveau der Diskussion in Forschung und Lehre reduzierten.[9]

Die unmittelbarste Verbindung zur sprachwissenschaftlichen Forschung findet sich in seinen Arbeiten zur Massenkommunikation, bei denen er schon in Wien Rezeptionsanalysen zu Rundfunksendungen unternommen hatte, die er in den USA in großem Stil fortführte – nicht zuletzt unter dem Zwang, nur so sein Forschungsinstitut sichern zu können. Für seine Arbeiten ist es zentral, daß er die jeweiligen Analysen immer in einen größeren sozialen Zusammenhang stellt, sowohl des gesellschaftlichen Feldes, in dem sie stehen, wie der gesamten Praxis der Individuen, in der die Rolle des Umgangs mit den Massenmedien untersucht wird. So führte er eine Reihe von Untersuchungen über den Radiokonsum durch, z.T. (insbesondere in Hinblick auf die Rolle der klassischen Musik) gemeinsam mit Adorno, auf dessen Forschungen zur autoritären Persönlichkeit er später in seinen methodologischen Arbeiten systematisch Bezug nimmt. Ein Ergebnis seiner Untersuchung ist, daß die Meinungsbeeinflussung weniger über direkte Meinungskundgabe in den Medien erfolgt als vielmehr über Subtexte wie insbesondere die Verpackung von Werbungen, s. (mit F. N. Stanton) »Radio research 1941«.[10]

Die Rezeptionsanalysen waren bei ihm immer eingebettet in den Gesamthorizont des Konsums von Radio, Druckmedien, Film und dgl., deren Wirkung er entsprechend an den sozialen Praxen kontrolliert, in denen sie »konsumiert« wurden (beim Filmbesuch von Jugendlichen dominiert für ihn so die soziale Praxis des Ins-Kino-Gehens gegenüber dem, was im Kino gesehen wird). In diesem Sinne führte er sehr differenzierte Untersuchungen zum Radiokonsum getrennt nach Alters-, Berufs-, und Geschlechtsgruppen durch (mit P. L. Kendall): »Radio Listening in America«. [11]

1937 hatte er eine große Untersuchung in Hinblick auf die schon damals verbreitete Auffassung durchgeführt, daß die Massenmedien wie Radio und Film für die sinkende Literalitätsrate verantwortlich seien. Die empirischen Befunde hat er mehrfach dargestellt, zusammenfassend in dem Band von 1948, wo er sie detailliert auffächert und mit ihnen die gängige Auffassung widerlegt: diejenigen, die sich informieren wollen, nutzen die Informationen des Radios in spezifischer und ergänzender Weise zu den Druckschriften; die anderen nutzen weder das eine noch das andere. Das Fazit aus dieser Studie ist bemerkenswert: er beläßt es nicht bei der Korrelation von Beobachtungsdaten, sondern bezieht diese Forschungen auf einen kritischen Kulturbegriff: »If literacy is defined as competence to understand the problems confronting us, there is ground for suggesting that we are becoming progressively illiterate today in handling life’s options« (S. XI) – die Orientierung durch die Medien ist notwendig, aber es ist genauso notwendig, einen effizienten Umgang mit ihnen zu erlernen.

Es ist offensichtlich, daß L. kein Sprachwissenschaftler in professionellem Sinne ist: nicht anders, als es auch bei seiner früheren Frau und zeitweisen Mitarbeiterin bei den Projekten in den USA, bei Marie Jahoda (Albu-Jahoda), der Fall ist, analysierte er sprachliche Daten nur über eine Kodierung, die gewissermaßen die sprachliche Form ausblendet. Zielsetzung entsprechender Analysen war für ihn eine formale Modellierung der sozialen Praxis, die es ihm erlaubte, Hypothesen zu entwickeln, die über sozialwissenschaftliche Verfahren verifizierbar waren. In diesem Sinne gehört er nicht zur sprachwissenschaftlichen Forschungsgeschichte, aber er steht mit seinen Forschungen und den daran angelehnten theoretischen Überlegungen für eine Tradition, die in der empirischen Sprachwissenschaft noch nicht hinreichend reflektiert ist.

Q: NDB; DBE; Autobiographie (Orig. zuerst 1968) in Fleming/Bailyn 1969: 270-337,[12] P. Neurath, »P. F. L. in Emigration und (teilweiser) Remigration«, in: Weibel/Stadler 1993: 360-372; P. Neurath, »Paul Lazarsfeld und die Institutionalisierung empirischer Sozialforschung: Ausfuhr und Wiedereinfuhr einer Wiener Institution«, in: Srubar 1988: 67-105; passim in fachgeschichtlichen Darstellungen der Soziologie/Sozialwissenschaften (Lepsius 1981; Lepenies 1981, Bd. 4; Geuter 1986; Chr. Fleck, in: Krohn u.a. 1998: Sp. 893-904); D. L. Sills, »P. F. L. A biographical memoir«, in: Biographical Memoires 56/1987: 251-282; R. Müller, »P. L. F«, auf der Homepage »Die Arbeitslosen von Marienthal« (http://agso.uni-graz.at/marienthal/biografien/lazarsfeld_paul_felix.htm abgerufen am 10. Juni 2013); wichtige Texte aus der Literatur zu L. (und weitere Hinweise dazu, auch zur Bibliographie) bei W. R. Langebucher (Hg.), »P. F. L. – Leben und Werk«, Wien: Braunmüller 2008; dort auch eine Bibliographie der nicht-veröffentlichten Texte S. 281-299.



[1] Wieder mit Unterstützung vor allem der Rockefeller- und auch der Ford-Foundation.

[2] S. etwa die Hinweise in dem einflußreichen Buch W. Dieckmann, »Sprache in der Politik. Einführung in die Pragmatik und Semantik der politischen Sprache«, Heidelberg: Winter 1969.

[3] Siehe sein Vorwort zu der amerikanischen Neuausgabe der Marienthal-Studie, Atherton: Aldine 1971.

[4] Überwiegend immer gemeinsam mit Mitarbeitern seiner Forschungsstelle.

[5] New York: Free Press 1955, ergänzt bzw. als teilweise Neuausgabe: »Continuities in the language of Research«, New York: Free Press 1972.

[6] Immerhin nimmt er in dem 1972 erschienenen Band einen Beitrag von Cherry über die formale Modellierung der Phonemklassifikation auf, dort S. 106-111.

[7] »The People’s Choice«, New York: Duell, Sloan and Pearce 1944 (mit Elihu Katz, »Persönlicher Einfluß und Meinungsbildung«, [dt.] Wien: Verlag f. Geschichte u. Politik 1962, englisch 1. Aufl. 1955).

[8] S. meinen Forschungsbericht »Sprache im Nationalsozialismus«, in: Sprache und Literatur 31 (Heft 86)/2000: 103-126.

[9] Publiziert 1958, nachgedruckt in dem Band »Continuities« 1972: 303-315.

[10] New York: Duell, Sloan and Pearce 1941.

[11] Zuerst 1948, Nachdruck New York: Arno 1979.

[12] Dt. Übersetzung in: T. Parsons/E. Shils/P. F. L., »Soziologie autobiographisch«, Stuttgart: Enke 1975: 147-225.