Aronstein, Philipp

 

Geb. 4.12.1862 in Halver bei Altena (Westfalen), gest. 24.9.1942 (oder 29.9.1942) im Konzentrationslager Theresienstadt.

A.s Biographie spiegelt die rassistische Formierung der deutschen Gesellschaft seit dem Ende des 19. Jhdts. Er repräsentiert die Menschen, die sich ohne religiöse Bindung an das Judentum zu ihrer jüdischen familialen Herkunft bekannten, darin aber nur eine Selbstverständlichkeit für Menschen in der modernen bürgerlichen Gesellschaft sahen, explizit auch als »vaterländische« Deutsche. So hat A. es wiederholt abgelehnt, sich aus Karrieregründen taufen zu lassen oder auch nur seinen Namen zu ändern.[1] Der Antisemitismus war für ihn lebenslang bestimmend: Als Student wehrte er sich in einer Mensur gegen antisemitische Beleidigungen (obwohl er selbst nicht in einer schlagenden Verbindung war), wiederholt erfuhr er aus rassistischen Gründen eine Zurücksetzung; seine Unterrichtstätigkeiten konnte er im Verlauf seiner Karriere wiederholt nur an jüdischen Einrichtungen durchführen. Indirekt spiegelt sich das auch in der Wahl seiner wissenschaftlichen Arbeitsgegenstände, vor allem schon in der Dissertation zu Disraeli.[2]

1880 machte A. in Soest das Abitur und nahm ein Studium der Neueren Sprachen in Berlin und Bonn auf, wo ein erster Promotionsversuch scheiterte, danach in Münster. Die Entscheidung für ein Studium der Neueren Sprachen und sein späteres Engagement für das neusprachliche Gymnasium drücken wohl auch schon das entschiedene Bekenntnis zur Moderne aus, zu der das humanistische Gymnasium für ihn wohl genauso wenig gehörte wie das jüdische Erbe. Nach der Promotion legte er noch das Staatsexamen ab; sein Referendariat konnte er nur an einer jüdischen Schule in Frankfurt ablegen.

1883 ging er nach England, wo er nur drei Monate unterrichten konnte, bis er an der Schule aus rassistischen Gründen entlassen wurde. In den folgenden Jahren konnte er in Deutschland keine feste Stelle bekommen und ging wiederholt (1885 und 1895) nach England, um dort zu unterrichten. Erst 1896 erhielt er eine festere Stelle, wiederum an einer jüdischen Schule in Berlin. In Reaktion auf diese antisemitischen Diskriminierungen bemühte er sich um eine Auswanderung in die USA, die er dann allerdings nicht realisierte, als er 1901 eine Lehrerstelle in Mylowitz (Oberschlesien) erhielt, in einer stark jüdisch geprägten Umgebung, in der das Jiddische Alltagssprache war. Hier heiratete er eine Frau aus einer orthodoxen jüdischen Familie. 1902 ging er wieder nach Berlin zurück, wo er von 1904 bis 1924 eine reguläre Studienratsstelle erhielt, zuletzt mit Professorentitel.

In dieser Zeit begann er umfassend wissenschaftlich zu arbeiten, zunächst mit literarischem und landeskundlichem Schwerpunkt, dann aber zunehmend umfassender, mit Einbeziehung des Sprachunterrichts. Im Vordergrund standen zunächst dabei die praktischen Fragen der Sprachvermittlung, dann aber, wohl auch über die Faszination durch das Englische als Sprache mit Weltgeltung, der Versuch, die sprachanalytische Seite mit Kulturanalyse zu verbinden. In diesem Sinne engagierte er sich in den verschiedenen fachlichen Verbänden, vor allen Dingen auch in der »Herrigschen Gesellschaft« in Berlin, die das Archiv für das Studium der Neueren Sprachen herausgab, in der er regelmäßig publizierte bzw. Vorträge hielt (u.a. in enger Verbindung zu Tiktin, der dort ebenfalls aktiv war). Auch in anderen fachlichen Verbänden war er relativ prominent aktiv, so entsprechend zu seinem Forschungsschwerpunkt in der Renaissance-Literatur in der Shakespeare-Gesellschaft, über die er eine relativ enge Verbindung zu Schücking hatte.

So hatte er in den zwanziger Jahren eine wissenschaftlich durchaus etablierte Position, die sich nicht zuletzt in den Würdigungen zu seinem 70. Geburtstag ausdrückt. Er selbst erwartete denn auch, eine universitäre Stelle angeboten zu bekommen, und lehnte es auch 1924, als er aus Gesundheitsgründen vorzeitig pensioniert worden war, ab, wieder in den Schuldienst zu gehen. Als er schließlich einsehen mußte, daß eine akademische Karriere für ihn definitiv verschlossen war, unterrichtete er doch wieder von 1928-1935 am Realgymnasium einer orthodoxen jüdischen Gemeinde (Adass Jisroel) in Berlin, später dann auch an der Hochschule für das Judentum dort. In Verbindung mit seiner Unterrichtstätigkeit für jüdische Einrichtungen erstellte er auch Unterrichtsmaterialien für deren Englischunterricht.

In Reaktion auf die rassistische Formierung der Gesellschaft änderte sich sein Verhältnis zum Judentum, wobei auch seine Kinder eine Rolle gespielt haben werden, die sich in Reaktion auf die Diskriminierungen diesem zugehörig fühlten. A. hatte zunächst als Mitglied des Zentralvereins zionistische Bestrebungen bis dahin entschieden abgelehnt und auch seine Konfession nicht praktiziert (auch noch nicht in der Zeit, in der an der Adass Jisroel-Schule unterrichtet hatte). Nach 1933 wanderten alle seine Kinder aus, eine Tochter nach Palästina, wo er sie 1935 besuchte. Dort war er beeindruckt von dem Aufbau einer Gesellschaft in Palästina, die er als Möglichkeit entdeckte, dem Antisemitismus zu entkommen. Nach seiner Rückkehr erfuhr er die Repressionen unmittelbar: er wurde aus der Herrigschen Gesellschaft ausgeschlossen, er wurde im wissenschaftlichen Kontext nicht mehr zitiert, vom nationalsozialistischen Lehrerbund (NSLB) wurden die von A. verfaßten Werke ausdrücklich in den für die Schulpraxis vorgegebenen Listen seit 1935 ausgeschlossen,[3] und der Verlag makulierte seine Bücher. In Reaktion auf die sich verschärfende Verfolgung nahm er später auch am jüdischen Gemeindeleben teil (Lehberger 2003, Q). Nach den Pogromen 1938 bemühte er sich um eine Auswanderung nach Palästina, die allerdings nicht zustande kam, weil die britische Behörde ihm ein Visum verweigerte. Daraufhin versuchte er noch nach Kuba auszureisen, was 1940 nach Eintritt der USA in den Weltkrieg scheiterte. Seit dem 1. Februar 1942 wurde ihm seine Pension nicht mehr ausbezahlt, im September des gleichen Jahres wurde er mit seiner Frau nach Theresienstadt deportiert, wo er an den Folgen des Transportes verstarb. Seine Frau wurde 1943 in Auschwitz umgebracht.

A. hatte 1891 mit einem literaturwissenschaftlichen Thema in Münster promoviert (Dissertation: »Benjamin Disraeli’s Dichtungen: Disraeli’s Leben und Jugendschriften«),[4] wie er auch später noch literaturwissenschaftliche und landeskundliche Arbeiten aus dem Bereich der Anglistik veröffentlichte. Dazu gehören auch zahlreiche Textausgaben, vor allem für den Unterrichtsgebrauch (die Bibliographie listet 30 solcher selbständiger Titel auf). Seine sprachlichen Arbeiten sind zum großen Teil direkt sprachdidaktisch, wie vor allem seine erfolgreiche »Methodik des neusprachlichen Unterrichts«, 2 Bde.[5] Dabei betrieb er eine gründliche Auseinandersetzung mit der sprachwissenschaftlichen Tradition, die auch den größten Teil des ersten Bandes seiner »Methodik« einnimmt: gegen den Deskriptivismus in junggrammatischer Tradition bezieht er sich auf die »allgemeine Sprachtheorie« (von ihm als Erforschung der psychologischen Randbedingungen der Sprachpraxis verstanden) und stellt emphatisch (im expliziten Rückgriff auf Humboldt und Vossler, den er wiederholt zitiert) die Notwendigkeit einer Erklärung der historischen Veränderungen der Sprachstrukturen im kulturellen Zusammenhang gegenüber; so etwa explizit in »Die Erklärung sprachlicher Erscheinungen«.[6]

Er unternahm aber auch anspruchsvolle sprachwissenschaftliche Analysen, die den damaligen Bemühungen um eine charakterisierende Typologie zugeordnet werden können. »Die periphrastische Form im Englischen«[7] zeigt ihn als methodisch bewußten Sprachwissenschaftler, der die grammatischen Potentiale der Formen in kontrastierenden Textbelegen ermittelt, hier im Kontrast von synthetischen Verbformen mit Konstruktionen aus beV-ing (in einer umfangreichen Sekundäranalyse der einschlägigen Literatur, vor allem aber auch aufgrund ausführlicher eigener Exzerpte). Diese Untersuchung kann als Pionierarbeit der Grammatikalisierungsforschung angesehen werden: zeigte er doch den syntaktischen Ausbau einer Form als motiviert durch eine analytische Differenzierung der Bedeutungen (wobei er zwar »psychologisch« argumentiert, in der Sache damit aber die Interpretation der Formen intendiert), in der weiteren Entwicklung dann die Amalgamierung der genutzten Konstruktionen (historisch Vf + Partizip und Vf + [Präposition + Verbalnomen]) und sekundär dann wieder die nächste Stufe als Grammatisierung neuer Bedeutungsaspekte, etwa von Tempusdifferenzierungen. In der diachronen Entwicklung differenziert er frühe Phasen der Grammatikalisierung, in denen die Nutzung solcher Konstruktionen im Lexikon noch nicht voll produktiv ist, sondern durch Verbalklassen beschränkt ist. Bemerkenswert ist dabei sein Vergleich des Englischen mit dem Deutschen: Für ihn geht das Englische am weitesten im analytischen Umbau, weil es, anders als das Deutsche, weniger durch Traditionen beschränkt ist, da es von »neuen Sprechern« in einem Kolonialgebiet gesprochen wurde. So hat das Englische grammatische Unterscheidungen, wo das Deutsche auf lexikalische Mittel zurückgreifen muß, insbes. Abtönungspartikel wie ja oder nur, die das Englische in vergleichbarer Weise nicht aufweist (S. 72-74, 84).

Seine Programmatik, »sprachwissenschaft als eine kulturwissenschaft in des wortes vornehmsten sinne« zu treiben, durchzog auch seine Berichterstattung über die Neuphilologentage.[8] Wie er betont, handelt es sich so um eine Reanalyse der gesamten »historischen Grammatik«; seine eigene Argumentation stützt sich vor allem auf den Wortschatz und die Syntax (im Übergang zur Stilistik), in der er die »innere Form« der Sprachen, historisch verstanden in Abhängigkeit von bestimmten Epochen, aufzeigt (durch Ableitung motivierter/integrierter Wortschatz im Deutschen, abstrakter »opaker« Wortschatz im Englischen und Französischen; Fragen der Wortstellung, syntaktische Satzperspektive u. dgl.). Solche Fragen sind für ihn unmittelbare Grundlage für einen Fremdsprachunterricht, der kontrastiv-kulturerschließend ist – polemisch wendet er sich gegen die »kommunikative Wende« des Fremdsprachunterrichts, der mit »direkter Methode« und situativen Kommunikationsanlässen (Fotos, Stadtpläne u. dgl.) diesen auf den Erwerb einer Kommunikationstechnik reduziert.[9]

Ganz im Sinne solcher »Sprachinhaltsforschung« ist sein Werk »Engländertum und englische Sprache«.[10] Die Parallelen seiner Arbeit zur Weisgerberschen Richtung (auch in der Betonung des Systematisch-»Synchronen« [er sagt »Organischen«] der sprachwissenschaftlichen Analyse, s. etwa »Methode«, Bd. 1: 31) sind evident – ebenso wie die Übereinstimmung mit der Vosslerschen, deren Unklarheiten bei Termini wie »Sprachgeist«, »Volksgeist«, »Nationalcharakter« u. dgl. er ebenso teilt wie die elitäre Kritik an der Massengesellschaft, die ihm den persönlichen Stil zu einer Frage der wenigen Kulturträger macht (im Gegensatz also zu Zivilisation; Kultur hat bei ihm immer literarische Bezüge), s. so etwa »Sprachstil und Sprachstile«,[11] ausführlicher bearbeitet wieder als »On style and styles in language«.[12] So galt A. denn auch in den oft polemisch geführten disziplinären Auseinandersetzungen als Exponent einer Gegenbewegung zum akademisch etablierten junggrammatischen Forschungsparadigma, etwa bei Behaghel.[13] Wie viele der Neuerer publizierte A. regelmäßig in der Germanisch-romanischen Monatsschrift (z.B. in 12/1924; 14/1926; 17/1929; 21/1933) – bis zu deren abrupter »Selbstgleichschaltung«. Sein Engagement für die Reform des neusprachlichen Unterrichts (und sein emphatisches Eintreten für eine »Sprachwissenschaft als Kulturwissenschaft« – als Grundlage eines kulturkundlichen Unterrichts) zeigt sein Bericht »Der neunte Neuphilologentag zu Leipzig vom 4. bis 7. Juni 1900«.[14]

Ein Vergleich verschiedener Fassungen seiner Arbeiten seit den 20er Jahren zeigt auch Versuche einer argumentativen Anpassung – wobei allerdings die ohnehin bei dieser »weichen« Richtung fließenden Grenzen zum völkischen Diskurs die Analyse erschweren. Bei A. ist nicht nur vom »Volksgeist« die Rede, sondern auch von »völkisch« (»Sprachstil«, S. 443) und zugleich davon, daß der »Sprachausländer« eine ihm fremde Sprache nie deren Sprachstil gemäß beherrschen, nie dort seine Persönlichkeit ausdrücken kann (s. ebd. S. 440[15] – beide Passagen fehlen übrigens in der amerikanischen Fassung des Aufsatzes). Oder – weniger dramatisch, aber doch signifikant: aus der Zielgruppe der »lernenden jugendlichen Menschen« der »Methode« (1. Aufl., Bd. 1: 3) werden in der 2. Auflage (ebd.) »deutsche Menschen«. So findet sich sein entsprechender Beitrag über »Englische Dramatik« in der Umgebung rassenkundlich-völkischer Beiträge im »Handbuch der Englandkunde«.[16] Entsprechend war er auch in der Schußlinie der Vertreter der harten »junggrammatischen« Linie: Behagel stellte so fest, daß »seine Betrachtungsweise gänzlich verfehlt ist« s. Vorwort.[17]

Andererseits kommen gerade spätere Arbeiten auch ohne derartige Argumentationsfiguren aus. In »Zur Biologie des amerikanischen Englisch«[18] geht er der Frage »Gibt es eine amerikanische Sprache?« deskriptiv nach, auf der Basis umfangreicher Exzerpte aus der US-amerikanischen Literatur, mit vom britischen Englischen abweichenden Erscheinungen in der Lexik (auch der Wortbildung) sowie vor allem der Syntax. Er zeigt den widersprüchlichen Befund von einerseits archaischen Zügen, z.T. auch darauf bezogen stärker ausgeprägten normativen Momenten, andererseits aber das, was für ihn das Spezifikum ist: einen lockeren Umgang mit umgangssprachlichen Elementen, der für ihn Ausdruck des amerikanischen »Lebensrhythmus« ist (bes. S. 110 und 82-83). Die Differenz liegt für ihn weniger in den verfügbaren Formen (was einen Unterschied in der Sprache begründen würde) als im Umgang mit diesen – insofern ein Gegenstand der Stilanalyse, wie er sie verstand.

Ein Spiegel seiner eigenen Selbstpositionierung ist die biographische Notiz in dem Heft von American Speech 9/1934 in Verbindung mit seinem Aufsatz dort (die ja wohl nur auf eine Vorlage von ihm selbst zurückgehen kann): Von seinen deprimierenden Lebensumständen ist dort nicht die Rede – wohl aber davon, daß »for about five years his government (Hervorhebung U. M.) entrusted him with the preparation of young teachers of English« (a.a.O, S. 242) – entgegen seinen sonstigen Beispielen argumentiert er in diesem Aufsatz mit Beispielen für die »wonderful faculty of Hebrew …« (a.a.O., S. 246) – er unterrichtete zu diesem Zeitpunkt  nur noch an der Berliner Jüdischen Lehranstalt.

Q: Raphael Fritz Aronstein, »Ph. A.«, Nahariya (Palästina) 1944 (masch.-schriftlich vervielfältigt) – der Verfasser ist der Sohn von A; DBE 2005; Bibliographische Hinweise bei E. F. K. Koerner, »Ph. A.«, in: Historiographia Linguistica 2/1975: 126-129; Ausstellungskataloge von R. Lehberger, »Philipp Aronstein 1862-1942«, Hamburg: Ergebnisse Verlag 1988 und Berlin: Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschungen 2003.



[1] Der Familienname wurde vom Großvater aufgrund des napoleonischen Gesetzes von 1808 von Arndt in Aronstein geändert.

[2] B. Disraeli (1804-1881) war in seiner Biographie ebenfalls durchgängig von rassistischen Problemen geprägt (der Vater schrieb den Familiennamen noch d’Israeli).

[3] S. R. Lehberger, »Englischunterricht im Nationalsozialismus, Tübingen: Stauffenburg 1986, bes. S. 114 u. 172.

[4] Offenbach: Steinmetz 1891.

[5] Zuerst Berlin/Leipzig 1921/1922, 2. Aufl. Berlin: Teubner 1926.

[6] Festschrift zum 70. Geburtstag von Moritz Schäfer, Berlin 1927: 1-9.

[7] In: Anglia 42 (NF 30)/1918: 1-84.

[8] S. Engl. Studien 28/1900: 466-475 – Zitat dort S. 470 in A.s Kleinschreibung.

[9] S. das Vorwort zur »Methode«, Bd. 1: 2-3, und bes. dort Bd. 2: 153.

[10] Leipzig: Tauchnitz 1931.

[11] In: Germ.-rom. Ms. 21/1933: 438-444.

[12] In: Amer. Speech 9/1934: 243-251.

[13] S. z.B. dessen heftige Kritik an A. (»gänzlich verfehlt«) als Vertreter einer (unwissenschaftlichen) »geisteswissenschaftlichen Sprachforschung« in seiner »Deutsche[n] Syntax«, Bd. IV, Heidelberg: Winter 1932, Vorwort S. ix.

[14] In: Engl. Studien 28/1900: 466-475.

[15] Die Form dieses Arguments wurde von den Antisemiten in gewisser Weise »nur« auf Juden generalisiert.

[16] = Bd. 2 der »Handbücher der Auslandskunde«, Frankfurt: Diesterweg 1929, hier S. 146-197

[17] O. Behagel, »Deutsche Syntax. Bd. IV«, Heidelberg: Winter 1932: Fn. 1.

[18] In: Leuvense Bijdragen 26/1934: 12-35, 81-111.