Nehring, Alfons

Geb. 12.8.1890 in Bischwitz (Schlesien), gest. 9.12.1967 in Würzburg.

 

Nach dem Abitur 1909 in Breslau studierte N. dort und in Berlin vergleichende Sprachwissenschaft, Germanistik und klassische Philologie. 1914 legte er das Staatsexamen ab, 1915 promovierte er und erhielt zugleich für seine Dissertation den Preis der Universität. Nach der Promotion ging er in den Schuldienst in Breslau, wo er 1923 habilitierte, aber weiter als Studienrat am Gymnasium unterrichtete. 1930 wurde er als Nachfolger von Havers Professor für Vergleichende Sprachwissenschaft in Würzburg bis zu seiner Entlassung 1933 aus rassistischen Gründen. N. war als praktizierender Katholik aktives Mitglied im »Reichsverband christlich-deutscher Staatsbürger nicht-arischer oder nicht rein-arischer Abstammung«.[1]

N. bemühte sich bald, mit förmlichen Ausreiseanträgen seit 1937, um eine Möglichkeit zur Emigration. Ende 1937 reiste er in die USA ein.[2] 1939 stimmte auch die Gestapo dem Ausreiseantrag zu (aufgrund eines positiven Votums der NS-Dozentenschaft), sodaß N.s Paß in den Folgejahren verlängert wurde, so noch 1941 für ein weiteres Jahr. In den USA wurde N. zeitweise von der Rockefeller Stiftung unterstützt. 1938 erhielt er eine Anstellung als Associated Professor an der Marquette Universität in Milwaukee (Michigan), ab 1953 an der Fordham University in New York. In den USA muß er sich recht isoliert gefühlt haben (aus dieser Zeit ist keine große wissenschaftliche Publikation zu ver­zeichnen). Er gehörte zu denen, die sich eindeutig im Exil fühl­ten, und so findet sich seine Unterschrift (als einziger Sprach­wissenschaftsemigrant) auf dem Aufruf/Manifest des Council for a Democratic Germany, 1944. Schon vor Kriegsende bemühte er sich um die Rückkehr nach Deutschland (er hielt engen Kontakt zu seinem Würzburger Nachfolger Krahe). Die Rückberufung auf »seine« Stelle (nach Krahes Weggang 1947) scheiterte zunächst, of­fensichtlich an Mißverständnissen und administrativem Chaos. Erst 1952 trat er die Stelle wieder an, auf der er dann blieb (1953-1955 war er Rektor in Würzburg).

In seiner Breslauer Zeit arbeitete er entsprechend seiner beruflichen Tätigkeit zum Germanischen und Lateinischen und publizierte »zum Schulgebrauch« u.a. einen Band »Gotische und althoch­deutsche Sprachdenkmäler«[3] mit einer Textanthologie und knap­pem sprachgeschichtlichen Abriß (S. 36-54). Als Schüler des Altgermanisten Otto Schrader verwaltete er dessen kul­turgeschichtliches Erbe (1924 gab er die zweite Auf­lage von dessen »Reallexikon der indogermanischen Altertumskunde« heraus). In seiner Dissertation »Seele und Seelenkult bei Griechen, Italikern und Germanen«[4] wertete er Quellen zum Totendienst (Begräbnis, Ahnenkult) in diesen drei Sprachgruppen aus (bis hin zur neuhochdeutschen Überlieferung) und gab systematische Wortgeschichten mit etymologischen Analysen der exzerpierten Terminologie. Der Titel seines Promotionsvortrages »Die Etymologie im Dienste der Religionswissenschaft« steht programmatisch für seine Arbeitsweise, die sich an der Wörter und Sachen-Richtung orientiert.

Wie bei der Dissertation lag auch später sein Hauptarbeitsgebiet in der Altertumskunde, auf dem er sich mit einer Gegenposition zum völkischen Diskurs exponierte, indem er sich entschieden gegen die »nordi­sche« Strömung stellte, nicht nur gegen offen rassistische Positionen (Günther, Reche), sondern auch gegen die ideologischen »Zugeständ­nisse« von Güntert, Specht u.a. So bestritt er vom Umfang her ein Drit­tel des explizit als Gegenunternehmen gegen die »völkisch-rassische« Hirt-Festschrift (hg. von Arntz) 1935 lancierten Bandes von W. Koppers, »Studien zur indogermanischen Kultur und Urheimat«, S. 7-229.[5] Mit einer Fülle von z.T. weit hergeholtem Belegmaterial versucht er dort die These zu belegen, daß der etymologisch zu sichernde gemein­same Kern der indoeuropäischen Sprachen auf einen Kulturraum im Kaukasusgebiet weist – mit Einflüssen aus Asien (Übereinstimmungen mit altaischen und sogar paläosibirischen Sprachen) sowie vor allem auch dem mediterranen Raum (semitische Sprachen, so bes. provozierend in den aufgewiesenen Familienstrukturen bzw. ihren Bezeichnungen, etwa S. 171). Damit scheidet für ihn jede mitteleu­ropäische »Heimat«lokalisierung ebenso wie eine Auszeichnung des Germanischen aus.

Neben im einzelnen oft dubiosen faktischen Behauptungen argumentierte er vor allem methodologisch: es geht nicht an, sprachwissenschaftliche und ethnologi­sche (anthropologisch-archäologische) Befunde zu verquicken. Gegen Specht u.a. reklamierte er die Autonomie der sprachwissenschaftli­chen Argumentation (s. bes. 54-56): die in der Sprachvergleichung rekonstruierbare Verbreitung des Kernwortschatzes deckt sich nicht mit den genealogischen Wunschprojektionen der völkischen »Indogermanenmythen«; nicht nur waren die Schnurkeramiker, Streit­axt-Leute u.a. keine Indogermanen, auch das evtl. anzusetzende »teutonordische« Kernvolk (s. S. 228 – recht provozierend bediente er sich der rassischen Terminologie der Gegenseite!) war eine aus dem Osten kommende späte nicht-indoeuropäische Eroberertruppe (die etymologisch älteste Schicht im gemein-indoeuropäischen Wort­schatz, die Heteroklitika, verweisen auf eine vorackerbauende Kul­tur ohne Pferde, Streitäxte und die sonstigen Attribute der »nor­dischen« Vorgeschichtsphantasien, s. bes. S. 143).

Diese methodologische Argumentation (mit Anklängen an die Wörter und Sachen-Richtung) vertrat er auch in späteren Veröffentlichungen wiederholt – mit stilistisch immer galligeren Untertönen, wobei seine Kritik zur Haltung wurde, die nicht nur vieles mißverstand, sondern auch schon einmal (ohne es zu ahnen?) Leidensgefährten traf, s. z.B. seine bissige Kritik an Pulgrams »Zur ›Realität‹ des Urindogermanischen«.[6] In seiner Würzburger Rektoratsrede(1954)[7] stellte er nochmals sein Arbeitsprogramm zusammen: einerseits in Abgrenzung gegen die rassenkundliche Instrumentalisierung der vergleichenden Sprachwissenschaft, andererseits aber gegen ein rein formales Unternehmen, zu dem er auch die Porzigschen Versuche rechnet, die Ausgliederung der indoeuropäischen Sprachen im Sinne eines Diffusionsmodells mit Isoglossenbündelungen zu repräsentieren. Demgegenüber bezog er sich ausdrücklich auf die Schmidtsche Kulturkreislehre und spannte für die Prä-Rekonstruktion einen Horizont auf, der sich mit den jüngeren nostratischen Bemühungen z.T. deckt: Beziehungen zu den finno-ugrischen Sprachen, semitischen Sprachen und überhaupt asiatischen Bezügen.

Die zweite Linie in seinem Werk ist sprachtheoretisch ausgerichtet, im Rückgang auf Husserl, den er immer wieder zitierte, und in kritischer Auseinandersetzung mit der Denkpsychologie, hier insbesondere mit Bühler. In seiner Antrittvorlesung von 1923 »Wege und Ziele in der Sprachwissenschaft der Gegenwart«[8] fehlte dieser Aspekt noch. Hier findet sich aber schon der Topos, den er in seinen späteren Arbeiten systematisch ausarbeitete: das Verhältnis von Sprache und Sprechen, in dem er die Spannung in der Fachgeschichte zwischen der Position Humboldts und Bopps sieht. Hier ging er auf die von Vossler losgetretene Diskussion zurück, wendete sich heftig gegen die in dessen Schule verbreitete Psychologisierung des Problems (vor allem kritisch gegenüber Lerch) und betonte, daß eine Sprachwissenschaft ohne positivistische Fundierung (die er ausdrücklich als »grammatische« begreift) zu einer Art »Metaphysik« degeneriere (S. 104).

Der Horizont war für ihn damals offensichtlich noch die vergleichende (indogermanische) Sprachwissenschaft, allerdings schon in der Prä-Rekonstruktion in Richtung auf nostratische Zusammenhänge geöffnet. In den folgenden Jahren beteiligte er sich an der theoretischen Grundlagendiskussion, wofür vor allem sein Forschungsüberblick »Das Problem der Sprache«[9] steht, in dem er ausdrücklich auf strukturale Arbeiten zurückgreift und die Tatsache lobt, daß Saussure jetzt in einer deutschen Übersetzung zugänglich sei – »trotz so mancher Eigenwilligkeiten der Auffassung«, die er darin findet. Vor allem aber bezog er sich lobend auf die daran anschließende deutsche Diskussion vor allem bei Weisgerber und Schmidt-Rohr, in denen er ein Bollwerk gegen rassistische Versuche sah, die Sprachwissenschaft in ihren Dienst zu nehmen.

In einer Reihe von Aufsätzen setzte er sich mit syntaktischen Grundbegriffen auseinander, vor allen Dingen den damals verbreiteten Definitionsproblemen zum Satz, wobei er mehr oder weniger an die traditionelle Syntax der Indogermanistik anschloß, z.B. »Anruf, Ausruf und Anrede«,[10] wo er in erster Linie methodische Probleme auf der morphosyntaktischen Ebene diskutiert: die Abgrenzung zwischen nominalen und verbalen Formen wie bei Imperativen, in Einwortsätzen u. dgl. Seine Versuche, auch in terminologischen Dingen durch die Trennung von begrifflichen (»logischen«) Konstruktionen der Grammatik und psychologischen Rekonstruktionen der Bedeutung von Äußerung weiter zu kommen, zeigen gelegentlich Einsichten, die sich bei der pragmatischen Wende in der jüngeren Sprachwissenschaft wiederfinden, die bei ihm aber in einer ansprüchlichen assoziativ-essayistischen Argumentation untergehen, s. z.B. »Studien zur Theorie des Nebensatzes I«[11] mit einer relativ ausführlichen Diskussion des lat. cum inversum, bei dem der Matrixsatz gewissermaßen den Hintergrund für das im »Nebensatz« ausgedrückte Ereignis bildet. Systematisch setzte er sich in mehreren Aufsätzen mit Bühlers syntaktischen Arbeiten auseinander, der für ihn in seinen späteren Arbeiten zum primären Gegenspieler auf theoretischem Terrain wurde, z.B. ausdrücklich so in einer späteren Arbeit »Zur Lehre von den sprachlichen Funktionen«.[12]

Später stellte er dem R. Hoenigswalds theoretische Vorgaben entgegen, so in seiner vernichtend gemeinten Kritik an Kainz in: »Das Problem der Tiersprache in sprachtheoretischer Sicht«,[13] wo er mit einem kursorischen Überblick über jüngere Forschungen eine Skala von Formen der Zeichenpraxis anmahnt, auf der das jeweils intendierte Kriterium für die Abgrenzung von (menschlicher) Sprache zu bestimmen sei. Im Rückgang auf Koschmieder sieht er entsprechende Kriterien z.B. in der Fähigkeit, Nicht-Aktuelles auszudrücken, wofür er bei Tieren keine Anhaltspunkte findet, während die meist angeführten anderen Kriterien wie die Möglichkeit der Täuschung, die nicht genetisch bedingte dialektale Differenzierung u. dgl. dort auch zu finden seien.

Anders als in seinen frühen Arbeiten wandte er sich später gegen die rein grammatisch formale Analyse in der indogermanistischen Tradition. Dabei stellte er, wie es dann in den späteren sprechakttheoretisch inspirierten Arbeiten der linguistischen Pragmatik üblich wurde, heraus, daß Äquivalenzklassen von formal verschiedenen Strukturen in Hinblick auf die Äußerungsbedeutung zu bilden sind. In dieser Weise unterscheidet er in der Tradition von Frege die Sinnstrukturen, die an die sprachliche Form gebunden sind, von Bedeutungsstrukturen in Hinblick auf die damit realisierten Handlungen. Zwar verweist er darauf, daß die prosodischen Markierungen (die Intonationen) gegenüber den grammatischen Artikulationen dominant sein können, anders aber, als es in den Arbeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts modisch war, reduziert er die syntaktischen Strukturen nicht auf prosodische.

In seiner Argumentation vollführte N. einen bemerkenswerten Balanceakt: auf der einen Seite argumentierte er strukturalistisch, auf der anderen Seite argumentierte er gegen die Strukturalisten. Das gilt insbesondere für Saussure, dem er theoretisch zu wenig geklärte Begrifflichkeit vorwirft, z.B. in einer sorgfältigen Analyse der Argumentationsprobleme bei der Definition des sprachlichen Zeichens, bei der er die strukturelle Seite systematisch von der Genese des Zeichens trennt (»The problem of the linguistic sign«).[14] Dabei brachte er es fertig, einem exponierten Strukturalisten wie Hjelmslev vorzuwerfen, daß er Saussure mißverstanden habe und empirisch leeres »Übertheoretisieren« betreibe, s. »Die Glossematik. Ein kritischer Versuch«.[15] Vor allem aber hatte er sich in seiner USA-Zeit auf die amerikanischen Strukturalisten eingeschossen, allen voran auf Bloomfield, so z.B. in seinem Beitrag zur Emigranten-Zeitschrift Word[16] »The functional structure of speech«. In die gleiche Kerbe schlug ein Verriß von Sturtevants »Introduction to linguistic science«[17] – diesem hielt er Havers' Buch aus den 30er Jahren als Modell vor.

Nach seinen eigenen Worten hatte er bereits Mitte der 30er Jahre ein Manuskript zu einer sprachtheoretischen Gesamtdarstellung fertig, das er auch in den Jahren in den USA wiederholt ankündigte, z.B. als zweibändig geplantes Werk »Functions and structures of human speech«, das offensichtlich bei den Fordham University Studies erscheinen sollte.[18] Erschienen ist es erst 1963 als »Sprachzeichen und Sprechakte«,[19] wobei er im Vorwort anmerkt, daß es durch »Die Wechselfälle meines Lebens nach 1933« um 30 Jahre verzögert sei. Dort entwickelte er die vorher angesprochene Argumentation, ließ vor allem aber seiner Bitterkeit freien Lauf, die sich auf seine marginale Rolle der Zunft bezog.[20] Dadurch wurde das Buch zu einer schwer genießbaren Abrechnung: es besteht überwiegend aus verteilten schlechten Noten, nicht nur denjenigen gegenüber, die ein besseres Schicksal hatten, sondern auch denjenigen gegenüber, die das seine im Exil teilten (Bühler, S. 14, 111, genauso wie Porzig, S. 24ff. u.a.). Sein Leiden unter den Bedingungen des Exils wird hier mehr als deutlich; er reklamierte für sich ausdrücklich, Bestandteil der europäischen strukturalistischen Entwicklung zu sein, polemisierte aber auch hier z.B. gegen Hjelmslev, z.B. S. 25, vor allen Dingen aber wiederholte er seine Kritik an Bloomfield, S. 63-69 – mit emphatischer Zustimmung zu Spitzers Kritik an Bloomfield und generell an der US-amerikanischen »Szientivierung« bzw. »Mathematisierung« der Sprachwissenschaft.

N. war einer der Neuerer der 20er Jahre, für den die Vertreibung zu einem Trauma wurde, das sein späteres Werk prägte. So sehr er auch in seiner Argumentation vieles von dem spiegelt, was dann später in den 60er und 70er Jahren die pragmatische Wende und die Rezeption der Sprechakttheorie ausmachte, so wenig war das, was er dazu zu bieten hatte, in diesem Kontext rezipierbar – nicht nur durch die kursorische und oft dann doch eben auch wenig stringente assoziative Art der Argumentation, sondern auch durch die von persönlicher Bitterkeit geprägte Polemik. In späteren Arbeiten verschärfte sich diese Haltung noch durch seine bittere Erfahrung, daß nun auch sein theoretisches Hauptwerk nicht hinreichend gewürdigt wurde,[21] so etwa in »Bedeutungstheorie: Ein Überblick«,[22] wo er die US-Tradition der europäischen (herausgestellt wiederum R. Hoenigswald) entgegenstellt und sie wiederholt schlicht als »abwegig« apostrophiert.

Q: LdS: unplaced; BHE; NDB (R. Schmitt); M. Mayrhofer/W. Meid, in: Die Sprache 6/1960: 103-106 (mit Bibliographie), Kürschner; Univ. Archiv Würzburg; Laudatio im (Würzburger) Volksblatt vom 21.8.1954; Akten der Rockefeller Foundation; IfZ München, DBE 2005.



[1] S. dazu in Bd. 1.

[2] Das im Personalschrifttum meist angegebene Jahr 1938 als Auswanderungsdatum ist falsch.

[3] Leipzig: Quelle & Meyer 1927.

[4] Breslau: Favorke 1917.

[5] W. Koppers, (Hg.), »Die Indogermanen- und Germanenfrage. Neue Wege zu ihrer Lösung«, Salzburg/Leipzig: Pustet 1937. Titelblatt: 1936 – Bd. 4 der »Wiener Beiträge zur Kulturgeschichte und Linguistik« – er wird dort übrigens ohne weiteren Vermerk als »Univ.-Prof.« ge­führt.

[6] In: Lingua 10/1961: 357-368.

[7] »Die Problematik der Indogermanenforschung«, Würzburg 1954.

[8] In: Neue Jahrbücher für das Klassische Altertum, Geschichte und deutsche Literatur und Pädagogik 53/1924: 86-111.

[9] In: Die geistige Arbeit 2/1935: 3-4 – die Arbeit ist auch in diesem Jahr noch ausgezeichnet durch »Prof. Dr. Alfons Nehring, Würzburg«.

[10] In: W. Steller (Hg.), »FS Theodor Siebs zum 70. Geburtstag«, Breslau 1933: 95-116.

[11] In: Z. vgl. Sprachf. 57/1930: 118-159.

[12] In: H. Krahe (Hg.), »Corolla linguistica« (FS F. Sommer), Wiesbaden: Harrassowitz 1955: 168-176.

[13] In: Die Sprache 10/1964: 202-240.

[14] In: Acta Linguistica 6/1950-1951: 1-16.

[15] In: Die Sprache 5/1959: 96-127.

[16] Word 2/1946: 197-209.

[17] In: Thought 23/1948: 542-546.

[18] So in Acta Linguistica 6/1950-1951: 1.

[19] Heidelberg: Winter.

[20] Anders schildert ihn allerdings Mayrhofer in seiner Laudatio 1960: 103.

[21] Das erklärt z.B. auch die Schärfe seiner erwähnten Kritik an Kainz, s. dort S. 208.

[22] In: Die Sprache 12/1966: 115-132.